Gestern war ein Horror-Tag. Echt. Meine heißgeliebte Sweat-Jacke, bereits etwas betagter, war nicht mehr wirklich "ausgehfein". Ehemals tiefschwarz, inzwischen eher anthrazit bis melangegrauschwärzlich.... Ergo: eine Neue muss her.
Obwohl ich in meinem Laden gerne hübsche Kleidung verkaufe, bin ich ein echter Problemfall, was das Einkaufen angeht. Ein echter Muffel, mit genauen Vorstellungen von Material und Schnitt, höchst kritisch, was Farbe und Muster angeht. Eine helle Freude für jeden Verkäufer!
Also, alle Kraft und Energie zusammen genommen und ab ins Kaufhaus. Draußen: Schietwetter. Wind, Regen, Sturmböen. Nasse Jacken, triefende Regenschirme, Modderschuhe. Drinnen: mindestens 25° Celsius, feucht-verbrauchte Luft und noch mehr genervte Kunden. Puh!
In der Umkleidekabine (natürlich irgendwie zu klein geraten...) kaum Platz für meine riesige Handtasche und für die nasse Jacke. Vom Schirm ganz zu schweigen. Zum Glück will ich heute nur was für "obenrum" kaufen, da kann ich die Schuhe an den Füßen lassen. Obenrum endlich ausreichend entkleidet und ab in die neuen Teile. Das ist fast wie Sport! Die Ärmel vom Unterhemd knubbeln und sitzen nicht da, wo sie hin sollen, die Schulternähte hängen schräg und ich bin schon jetzt nass geschwitzt. Einige Jacken später bin ich fix und fertig! So ist das mit der komplizierten Technik des ankleidens; hier ein nettes Beispiel aus einem Fotoshooting in meinem Laden:
Und hepp:
.... ohje!
Hilfe naht :)
und: TADAAAAA
Schick, gell? Aber nun zurück ins Kaufhaus zu meiner neuen Sweat-Jacke. Die Verkäuferin gibt sich alle Mühe, ist super nett und geht sogar noch ins Lager, um nachzusehen, ob das von mir auserwählte Teil eventuell noch in meiner Größe vorrätig ist. Leider Fehlanzeige. Also muss Farbe Nummer zwei meine erste Wahl bleiben. Immerhin, ich hab was gefunden. Und noch mehr: ein zweites Teil, ebenso schön. Wow, geschafft! Das muss jetzt wieder für ein paar Jahre reichen ;-)
Und Peety? Watt meinste dazu?
"Ey Alte! Da habbich nix mit am Hut. Ich geh' immer naggisch!" *platsch*
Sonntag, 9. Februar 2014
Dienstag, 31. Dezember 2013
Gedanken zum Jahreswechsel
Nun ist es wieder an der Zeit, das alte Jahr auszuziehen...
Zuerst den Mantel aus dickem Fell. Weg damit - brauchen wir nicht mehr. Vielleicht nicht zu weit weg, nur für den Fall??? Nee, ab damit in den Altkleidersack.
Dann die schweren, alten Schuhe. Waren sowieso zu groß. Was hatten wir uns nicht alles vorgenommen, letztes Jahr an Silvester.
Dann die dunkle, muffige Kleidung des verbrauchten Jahres. All' die Stücke, die uns an die schlechten und schlimmen Tage erinnern. Raus damit. Lasst sie los. Es befreit unheimlich, die verschlissenen Hosen, Jacken, Blusen und Pullover zu entsorgen. Gleichzeitig entsorgen wir damit den Ballast der schweren Erinnerungen.
Dann, so ganz entkleidet, AB UNTER DIE DUSCHE!!!! Im Regenschauer des eigenen Badezimmers waschen wir uns das alte Jahr vom Leib. Alles Leid und alle Trauer: runter damit in den Abfluss.
Zum Schluss sind wir bereit für das Neue. Das neue Jahr. Es ist noch ein unbeschriebenes Blatt, ganz frisch und jung. Es liegt an uns, etwas daraus zu machen.
So nehmt Euch denn nicht zu viel vor, denn wie schnell ist die To-do-Liste so voll, dass man gar nicht alles schafft. Denn ein Jahr ist schnell vorbei. Wir erinnern uns ja noch an das letzte, gell?
Mein Wunsch an das neue Jahr: möge es gut gefüllt sein mit einer ausgewogenen Mischung aus Aktivitäten und Ruhezeiten. Möge es Euch und mir viele Tage der Freude und des bewussten Erlebens bringen und mögen die Tage der Trauer so selten wie möglich zu Gast sein.
Ich wünsche Euch allen ein gutes Jahr 2014. Bleibt gesund und erhaltet Euch das Staunen über die kleinen Dinge im Leben.
Auch unserem kleinen grün-gelben Freund Peety (not peaty) ein gutes Jahr mit viel "Ein Traum" und wenig "Oh shit!"
"Ey, Alte! So naggisch unter der Dusche mit 'ner heißen Perle - dat hatt wat! - Und macht doch nich so viel Bohei um dat Silvester. Knallt, macht puff, großes Saufgelage und dat neue Jahr fängt mit Kopping an.... laßma stecken."
Zuerst den Mantel aus dickem Fell. Weg damit - brauchen wir nicht mehr. Vielleicht nicht zu weit weg, nur für den Fall??? Nee, ab damit in den Altkleidersack.
Dann die schweren, alten Schuhe. Waren sowieso zu groß. Was hatten wir uns nicht alles vorgenommen, letztes Jahr an Silvester.
Dann die dunkle, muffige Kleidung des verbrauchten Jahres. All' die Stücke, die uns an die schlechten und schlimmen Tage erinnern. Raus damit. Lasst sie los. Es befreit unheimlich, die verschlissenen Hosen, Jacken, Blusen und Pullover zu entsorgen. Gleichzeitig entsorgen wir damit den Ballast der schweren Erinnerungen.
Dann, so ganz entkleidet, AB UNTER DIE DUSCHE!!!! Im Regenschauer des eigenen Badezimmers waschen wir uns das alte Jahr vom Leib. Alles Leid und alle Trauer: runter damit in den Abfluss.
Zum Schluss sind wir bereit für das Neue. Das neue Jahr. Es ist noch ein unbeschriebenes Blatt, ganz frisch und jung. Es liegt an uns, etwas daraus zu machen.
So nehmt Euch denn nicht zu viel vor, denn wie schnell ist die To-do-Liste so voll, dass man gar nicht alles schafft. Denn ein Jahr ist schnell vorbei. Wir erinnern uns ja noch an das letzte, gell?
Mein Wunsch an das neue Jahr: möge es gut gefüllt sein mit einer ausgewogenen Mischung aus Aktivitäten und Ruhezeiten. Möge es Euch und mir viele Tage der Freude und des bewussten Erlebens bringen und mögen die Tage der Trauer so selten wie möglich zu Gast sein.
Ich wünsche Euch allen ein gutes Jahr 2014. Bleibt gesund und erhaltet Euch das Staunen über die kleinen Dinge im Leben.
Auch unserem kleinen grün-gelben Freund Peety (not peaty) ein gutes Jahr mit viel "Ein Traum" und wenig "Oh shit!"
"Ey, Alte! So naggisch unter der Dusche mit 'ner heißen Perle - dat hatt wat! - Und macht doch nich so viel Bohei um dat Silvester. Knallt, macht puff, großes Saufgelage und dat neue Jahr fängt mit Kopping an.... laßma stecken."
Samstag, 7. Dezember 2013
Black is BLack
Was für eine Farbe! Wirklich Farbe? Oder die Summe aller Farben. Oder das Fehlen selbiger? Auf jeden Fall immer eine gute Basis. Z.B. bin ich mir sicher, dass in JEDEM Kleider(schuh)schrank mindestens ein Paar schwarzer Schuhe steht. Und wahrscheinlich hängt direkt in der Nähe ein Mantel/eine Jacke in gleicher Farbe.
Früher stand die Farbe in erster Linie für Trauer. Das ist wohl mit ein Grund, warum (meistens) ältere Menschen diese Farbe nicht für ihre Kleidung wählen, stattdessen entscheiden sie sich für ein mutiges Beige - die einzige Farbe, die nun wirklich nicht zu grauen Haaren passt...
Mir fiel in meiner Kindheit bereits auf, dass trauernde Frauen sich recht lange in dunkle Kleidung hüllten - bei trauernden Männern war das oft nicht der Fall. Bis heute weiß ich nicht, woran das liegt.
Nun, dank den 80ern mit ihren Modebewegungen ist die Farbe Schwarz ins modische Bewusstsein gerückt. So viel lässt sich doch damit machen!
Ob durch die Punkbewegung oder die stylische Schwarz-Weiß Mode, ich habe es geliebt, neben knallbunten Teilen auch viel Schwarz zu tragen. Meine "Black Ladies" sehen doch wirklich klasse aus, oder?
Heute zeichnet sich die Goth-Szene durch diese Farbe aus. Auch auf Mittelaltermärkten findet man häufig schwarze Kleidung, wenngleich auch früher zur Herstellung der schwarzen Wolle wohl das "schwarze Schaf" sein Fell hergeben musste.
Was meint Peety (not Peaty) dazu?
"Ey, Mutta! Hol mich vonne Zeche - ich kann datt schwatte vonne Kohle nich mehr sehn!!"
Früher stand die Farbe in erster Linie für Trauer. Das ist wohl mit ein Grund, warum (meistens) ältere Menschen diese Farbe nicht für ihre Kleidung wählen, stattdessen entscheiden sie sich für ein mutiges Beige - die einzige Farbe, die nun wirklich nicht zu grauen Haaren passt...
Mir fiel in meiner Kindheit bereits auf, dass trauernde Frauen sich recht lange in dunkle Kleidung hüllten - bei trauernden Männern war das oft nicht der Fall. Bis heute weiß ich nicht, woran das liegt.
Nun, dank den 80ern mit ihren Modebewegungen ist die Farbe Schwarz ins modische Bewusstsein gerückt. So viel lässt sich doch damit machen!
Ob durch die Punkbewegung oder die stylische Schwarz-Weiß Mode, ich habe es geliebt, neben knallbunten Teilen auch viel Schwarz zu tragen. Meine "Black Ladies" sehen doch wirklich klasse aus, oder?
Heute zeichnet sich die Goth-Szene durch diese Farbe aus. Auch auf Mittelaltermärkten findet man häufig schwarze Kleidung, wenngleich auch früher zur Herstellung der schwarzen Wolle wohl das "schwarze Schaf" sein Fell hergeben musste.
Was meint Peety (not Peaty) dazu?
"Ey, Mutta! Hol mich vonne Zeche - ich kann datt schwatte vonne Kohle nich mehr sehn!!"
Sonntag, 3. November 2013
Wie ein blog entstand....
Der "Schotten-blog" entstand am letzten Oktoberwochenende. Auf der wunderschönen Marienburg fand das Chorprojekt "believe" statt. Von Freitagabend an treffen sich rund 120 Sängerinnen und Sänger, um ein Repertoire einzustudieren. Die Lieder bauen sich um eine Geschichte herum auf. Dieses Jahr haben wir die Geschichte vom Murmeltier, das sich in einen Löwenzahn verliebt, besungen. Man glaubt es kaum (obwohl es "believe" heißt...) innerhalb von wenigen Stunden "sitzt" das Programm!
Da bleibt dann auch ausreichend Zeit für Pausen: Frühstück, Mittagessen, Kuchen, Abendessen - man wird bestens versorgt auf der Burg! Dazu kam am Sonntag ein fast göttliches Wetter: Sonnenschein, schönster Spätsommer. In der Mittagspause suche ich mir also ein ruhiges, sonniges Plätzchen und fange an, meinen Schotten-blog zu schreiben. Das Wetter beflügelt meine Phantasie, die Worte strömen geradezu auf mein Tablet. Dazu diese herrlich inspirierende Mosellandschaft *schwärm*
Doch Moment!!! So ein Tablet hat doch auch eine Kamera, oder? Als noch rechter Frischling, was diese moderne Technik angeht, mache ich mich also sofort auf die Suche nach dem Kamera-Programm. Gesucht, etwas später sogar gefunden, etwas dran rumprobiert, Auslöser gefunden:
Tablet auf das malerische Moseltal gerichtet und den Auslöser gedrückt, was das Zeug hält. Blendender Sonnenschein, schöne Herbstfarben - ein perfekter Tag.
Später, wieder in der Burg, will ich mir meine schönen Fotos ansehen *stolz*
... nun, was soll ich sagen? ...hmmm - beim Betrachten der Fotos wurde mir erst bewusst, dass das Tablet wohl zwei (!!) Kameras hat. Anstatt einer Fotoserie von der herbstlichen Mosel besitze ich jetzt eine Portrait-Reihe :-)
Peety meint: "Voll gewöhnungsbedürftig, die neuen Teile! Aber nettes Spielzeug... nur mit der Tastatur muss ich erstma noch üben. Voll cool, ey!"
Da bleibt dann auch ausreichend Zeit für Pausen: Frühstück, Mittagessen, Kuchen, Abendessen - man wird bestens versorgt auf der Burg! Dazu kam am Sonntag ein fast göttliches Wetter: Sonnenschein, schönster Spätsommer. In der Mittagspause suche ich mir also ein ruhiges, sonniges Plätzchen und fange an, meinen Schotten-blog zu schreiben. Das Wetter beflügelt meine Phantasie, die Worte strömen geradezu auf mein Tablet. Dazu diese herrlich inspirierende Mosellandschaft *schwärm*
Doch Moment!!! So ein Tablet hat doch auch eine Kamera, oder? Als noch rechter Frischling, was diese moderne Technik angeht, mache ich mich also sofort auf die Suche nach dem Kamera-Programm. Gesucht, etwas später sogar gefunden, etwas dran rumprobiert, Auslöser gefunden:
Tablet auf das malerische Moseltal gerichtet und den Auslöser gedrückt, was das Zeug hält. Blendender Sonnenschein, schöne Herbstfarben - ein perfekter Tag.
Später, wieder in der Burg, will ich mir meine schönen Fotos ansehen *stolz*
... nun, was soll ich sagen? ...hmmm - beim Betrachten der Fotos wurde mir erst bewusst, dass das Tablet wohl zwei (!!) Kameras hat. Anstatt einer Fotoserie von der herbstlichen Mosel besitze ich jetzt eine Portrait-Reihe :-)
Peety meint: "Voll gewöhnungsbedürftig, die neuen Teile! Aber nettes Spielzeug... nur mit der Tastatur muss ich erstma noch üben. Voll cool, ey!"
Dienstag, 29. Oktober 2013
In aller Munde - die Pikten
Es geht wie ein Lauffeuer durch die Presse: Asterix ist nun auch den Schotten begegnet!
Wer denn nun wirklich den (oder das?) Kilt erfunden hat, darüber streiten sich die Geister. ...nein, nicht die Geister, vielmehr die Schotten und die Iren. Dabei geht es doch auf den gleichen Stamm zurück, auch wenn man dazu weit in die Vergangenheit reisen muss.
Um ein paar schöne Exemplare zu finden muss man aber heute nicht mehr all zu weit weg suchen. Egal, ob bei klassischen Highland Games oder auf Mittelaltermärkten, der Kilt ist allgegenwärtig. Auch hübsche Exemplare für die Damenwelt wurden inzwischen gesichtet:
Obwohl Lady McBeth oder Madame Tudor wohl eher mit Reifröcken unterwegs waren:
Der Stoff, aus dem der traditionelle Kilt gefertigt ist, nennt man "Tartan" - üblicherweise ein Karomuster in unterschiedlichsten Farbtönen. Bei einer Reise nach Irland oder Schottland sollte man tunlichst darauf achten, die "richtigen" Farben zu tragen - denn sonst könnte man dem "Feindesclan" zugehörig gehalten werden! Denn nicht zuletzt ist der Kilt auch eine militärische Kleidung und diente der Erkennung "Freund" oder "Feind".
Mit dem dazu gehörigen Musikinstrument wurde schon mancher Gegner in die Flucht geschlagen :-)
An dieser Stelle bitten wir unseren Freund "Grün-Gelb" ausnahmsweise mal, sein Maul zu halten. Den Kalauer von "unter dem Kilt...." kann er sich sparen, gell?
Wir haben in der Zwischenzeit auch einen Namen für den Jung gefunden: Grün-Gelb, kleiner, frecher Frosch, wir taufen dich hiermit auf den Namen "Peety (not peaty)"
Hebt das Glas zum Toast:
Cheers und Slán!!!!
Wer denn nun wirklich den (oder das?) Kilt erfunden hat, darüber streiten sich die Geister. ...nein, nicht die Geister, vielmehr die Schotten und die Iren. Dabei geht es doch auf den gleichen Stamm zurück, auch wenn man dazu weit in die Vergangenheit reisen muss.
Um ein paar schöne Exemplare zu finden muss man aber heute nicht mehr all zu weit weg suchen. Egal, ob bei klassischen Highland Games oder auf Mittelaltermärkten, der Kilt ist allgegenwärtig. Auch hübsche Exemplare für die Damenwelt wurden inzwischen gesichtet:
Obwohl Lady McBeth oder Madame Tudor wohl eher mit Reifröcken unterwegs waren:
Der Stoff, aus dem der traditionelle Kilt gefertigt ist, nennt man "Tartan" - üblicherweise ein Karomuster in unterschiedlichsten Farbtönen. Bei einer Reise nach Irland oder Schottland sollte man tunlichst darauf achten, die "richtigen" Farben zu tragen - denn sonst könnte man dem "Feindesclan" zugehörig gehalten werden! Denn nicht zuletzt ist der Kilt auch eine militärische Kleidung und diente der Erkennung "Freund" oder "Feind".
Mit dem dazu gehörigen Musikinstrument wurde schon mancher Gegner in die Flucht geschlagen :-)
An dieser Stelle bitten wir unseren Freund "Grün-Gelb" ausnahmsweise mal, sein Maul zu halten. Den Kalauer von "unter dem Kilt...." kann er sich sparen, gell?
Wir haben in der Zwischenzeit auch einen Namen für den Jung gefunden: Grün-Gelb, kleiner, frecher Frosch, wir taufen dich hiermit auf den Namen "Peety (not peaty)"
Hebt das Glas zum Toast:
Cheers und Slán!!!!
Donnerstag, 17. Oktober 2013
Warum ausgerechnet Halloween?
Früher, als ich noch im passenden Alter war, gab es Ostern, Sommer, Schützenfest, Kirmes, Sankt Martin, Nikolaus und Weihnachten. Die Nacht vom 31.10. auf den 1.11. war uns nur als Übergang vom Reformationtag (ev) auf Allerheiligen (rk) bekannt.
Irgendwann schwappte das Halloween zu uns 'rüber. Anfangs wurden nur ein paar Kürbisse geschnitzt und vor die Türe gestellt. Dann kamen die Kostüme, die Parties und die Kinder, die uns "Süßes oder Saures" abverlangten. Oder (mein persönlicher Albtraum) als Wegelagerer mehr oder weniger aufdringlich um "Zoll" bettelten.
Man mag das sehen wie man möchte - ich nehme es als kulturelle Bereicherung und als willkommenen Anlass, ein paar hübsche Kostüme auszuprobieren.
Die Nacht der lebenden Toten. Manch einer hat in dieser Nacht schon versucht, mit dem Jenseits Kontakt aufzunehmen. Man sagt ja, dass die Grenze zwischen den Welten in dieser Nacht besonders durchlässig ist... Mir stellt sich dann auch schon mal die Frage, ob die Geister sich zu diesem Festtag ebenfalls in ein hübsches Kostüm hüllen :) Wie mag das dann aussehen? Vielleicht mag ja einer von ihnen eine Eisprinzessin sein?
Oder ganz schlicht im "Pale Cape" - passt gut zur fahlen Haut:
Und wer weiß, vielleicht versuchen ja auch die Geister, gerade in dieser Nacht mit UNS Kontakt aufzunehmen!
Und, Grün-Gelb? Was sagst Du dazu?
"Ey, pack dat Brett aus und lass uns 'ne Runde schieben. Die Jungs "drüben" geben heute Nacht bestimmt einen aus!"
Irgendwann schwappte das Halloween zu uns 'rüber. Anfangs wurden nur ein paar Kürbisse geschnitzt und vor die Türe gestellt. Dann kamen die Kostüme, die Parties und die Kinder, die uns "Süßes oder Saures" abverlangten. Oder (mein persönlicher Albtraum) als Wegelagerer mehr oder weniger aufdringlich um "Zoll" bettelten.
Man mag das sehen wie man möchte - ich nehme es als kulturelle Bereicherung und als willkommenen Anlass, ein paar hübsche Kostüme auszuprobieren.
Die Nacht der lebenden Toten. Manch einer hat in dieser Nacht schon versucht, mit dem Jenseits Kontakt aufzunehmen. Man sagt ja, dass die Grenze zwischen den Welten in dieser Nacht besonders durchlässig ist... Mir stellt sich dann auch schon mal die Frage, ob die Geister sich zu diesem Festtag ebenfalls in ein hübsches Kostüm hüllen :) Wie mag das dann aussehen? Vielleicht mag ja einer von ihnen eine Eisprinzessin sein?
Oder ganz schlicht im "Pale Cape" - passt gut zur fahlen Haut:
Und wer weiß, vielleicht versuchen ja auch die Geister, gerade in dieser Nacht mit UNS Kontakt aufzunehmen!
Und, Grün-Gelb? Was sagst Du dazu?
"Ey, pack dat Brett aus und lass uns 'ne Runde schieben. Die Jungs "drüben" geben heute Nacht bestimmt einen aus!"
Freitag, 4. Oktober 2013
No blog today, my love
Es gibt eine Zeit für Kostüme, und eine Zeit für andere Dinge. Diese Woche werde ich beides miteinander verbinden. An der Mosel ist der Herbst, und hier speziell der goldene Oktober, die beliebteste Jahreszeit. Da werden überall in den kleinen Dörfern die Weinfeste gefeiert.
Nun haben wir ja dieses Jahr ein besonderes Wochenende, startet mit einem Feiertag, dann ein Brücken(Frei-)tag gefolgt vom "herkömmlichen" Wochenende. Und es ist recht gutes Wetter angesagt. Das klingt nach viel Arbeit...
Denn wie jedes Jahr öffnen die Winzer hier im Ort am ersten Wochenende im Oktober ihre Keller und bewirten die Gäste. Wir nehmen dies zum Anlass, einen Flohmarkt zu organisieren. Natürlich werden dort Kostüme und Schmuck angeboten,
aber auch andere schöne Dinge: selbst gestrickte Socken,
selbst erlegter Schinken vom Wildschwein und vom Hirsch, Salami und andere Wildspezialitäten.
Darüber hinaus werden wir sämtliche Keller und Dachböden plündern und sehen, was sich noch an den Mann/an die Frau bringen lässt!
Vier Tage lang kann nun nach Herzenslust gegessen, getrunken und eingekauft werden. Also denn!
Und hier der Kommentar von "Grün-Gelb":
"Ey, Alte! Mach' doch nich' so'n Stress! Hau raus den Scheiss und gut is..."
Nun haben wir ja dieses Jahr ein besonderes Wochenende, startet mit einem Feiertag, dann ein Brücken(Frei-)tag gefolgt vom "herkömmlichen" Wochenende. Und es ist recht gutes Wetter angesagt. Das klingt nach viel Arbeit...
Denn wie jedes Jahr öffnen die Winzer hier im Ort am ersten Wochenende im Oktober ihre Keller und bewirten die Gäste. Wir nehmen dies zum Anlass, einen Flohmarkt zu organisieren. Natürlich werden dort Kostüme und Schmuck angeboten,
aber auch andere schöne Dinge: selbst gestrickte Socken,
selbst erlegter Schinken vom Wildschwein und vom Hirsch, Salami und andere Wildspezialitäten.
Darüber hinaus werden wir sämtliche Keller und Dachböden plündern und sehen, was sich noch an den Mann/an die Frau bringen lässt!
Vier Tage lang kann nun nach Herzenslust gegessen, getrunken und eingekauft werden. Also denn!
Und hier der Kommentar von "Grün-Gelb":
"Ey, Alte! Mach' doch nich' so'n Stress! Hau raus den Scheiss und gut is..."
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