Gerne schreibe ich an dieser Stelle ja was über und mit Märchen. Eine faszinierende Welt, die viel über das menschliche Zusammenleben, über Ängste und über Moden sagt. Viele Zahlen z.B. kehren in Märchen wieder. Nehmen wir mal die drei: drei Söhne oder Töchter, drei goldene Haare, drei Versuche...
Viele Märchen spielen auf Schlössern oder auf Burgen. Dort hat es ja alles, was ein gutes Märchen braucht. Schloßturm, Burgfried, Mauern, Wassergraben, Folterkammer und Verließ.
Vor gar nicht allzulanger Zeit hatte ich die Gelegenheit, mit ein paar lieben Bekannten eine Nacht auf einer Burgruine zu verbringen. Ganz allein, ohne andere Besucher und hoch offiziell! Hier war alles zu sehen: der Burgfried, einige erhalten Räume, etliche verfallene Burgteile, ein Wachturm mit Verließ.
Es heißt, dass auf dieser Burg die Tochter eines früheren Burgherrn in einen einfachen Knecht verliebt war. Der Burgherr fackelt nicht lange, köpft den Knecht und sperrt seine Tochter in ein kleines Verließ - gerade mal so groß, dass eine Person darin stehen oder sitzen kann. Durch eine kleine Öffnung wird sie (die Tochter) mit Nahrung versorgt. Kein Happy End. Nachdem die Tochter in ihrem Gefängnis verstorben war, ging ein Spuk auf der Burg um. Bis heute soll es dort Geister geben.
Nun, unsere Nacht auf dieser Burg war weniger gruselig. Klar, an manchen Stellen dort hatten wir schon den Eindruck, nicht allein zu sein. Die Atmosphäre veränderte sich, die Geräuschkulisse ist des Nachts auch so vollkommen anders als tagsüber. Am merkwürdigsten klang eine Art elektronisches Piepsen in mehr oder weniger regelmäßigen Abständen.
Ach, hätten wir nur unseren Experten Peety gefragt! Es stellte sich heraus, dass wir Gäste bei einem Froschkonzert waren...
"... ey Alte, machma halblang! *Froschkonzert*!!! Bissken mehr Respekt, bitte - schließlich dient diese Art der Kommunikation unserer Arterhaltung...!
Quack!"
Sonntag, 12. Juli 2015
Freitag, 20. Februar 2015
Warum Bayern?
Leute, Leute, Leute! Was für eine Zeit....
Ja, ich bekenne: ich bin ein Jeck. Nicht, dass das schon immer so gewesen wäre, nein, im Gegenteil. Es gab Zeiten, da konnte ich diesem Rummel um Karneval nicht ausstehen.
Aber hier in unserem kleinen Moseldorf wird wirklich ein gelungenes Fest daraus.
An Altweiberfastnacht, oder wie man hier sagt "Schwerdonerstag", ziehen die Möhnen zu ihrem Fest, dem Möhnenball. Das muss man einfach mal erlebt haben, mehr sage ich jetzt nicht dazu. Die Kostüme sind einmalig. Viel schwarz, schöne Hüte und, klar, eine Federboa. Sekt, Musik, Spaß. Das ist gesetzt.
Am Sonntag gibt es dann den traditionellen Umzug. Bunte Wagen und Fußgruppen ziehen durch das Dorf. Allen voran "Emma", die Glühwein-Lokomotive zum Aufheizen. Kein Zuschauer muss ohne Becher in der Hand bleiben, es wird reichlich ausgeschenkt. Da lassen sich die Moselaner nicht lumpen.
Ein Fest für die ganze Familie. Die Einen gehen mit ein paar Mutzen im Magen wieder heim, die Anderen feiern, bis es wieder hell wird.
Oops, zurück zur Überschrift: Das Thema unserer Session war dieses Jahr "Bayern". Ich grüble immer noch, warum.... Die Bayern-Tracht hat sich zu Karneval irgendwied durchgesetzt, wo man auch hin schaut. Aber warum ausgerechnet sie? Was hat ihre Karriere voran getrieben? Die Lederhose? Das zum Zerreissen eng geschnürte Kleid? Die flächendeckende Schürze? Oder doch der tiefe, sehr tiefe Ausschnitt der Bluse?
Peety, was meinst Du?
"Ey Alte! Haste schomma 'nen Frosch in Krachledernen gesehen? - Ich glaub' ja eher, datt da 'ne gewisse Hütte, vor der viel Holz liegt, eine Rolle spielt!"
Ja, ich bekenne: ich bin ein Jeck. Nicht, dass das schon immer so gewesen wäre, nein, im Gegenteil. Es gab Zeiten, da konnte ich diesem Rummel um Karneval nicht ausstehen.
Aber hier in unserem kleinen Moseldorf wird wirklich ein gelungenes Fest daraus.
An Altweiberfastnacht, oder wie man hier sagt "Schwerdonerstag", ziehen die Möhnen zu ihrem Fest, dem Möhnenball. Das muss man einfach mal erlebt haben, mehr sage ich jetzt nicht dazu. Die Kostüme sind einmalig. Viel schwarz, schöne Hüte und, klar, eine Federboa. Sekt, Musik, Spaß. Das ist gesetzt.
Am Sonntag gibt es dann den traditionellen Umzug. Bunte Wagen und Fußgruppen ziehen durch das Dorf. Allen voran "Emma", die Glühwein-Lokomotive zum Aufheizen. Kein Zuschauer muss ohne Becher in der Hand bleiben, es wird reichlich ausgeschenkt. Da lassen sich die Moselaner nicht lumpen.
Ein Fest für die ganze Familie. Die Einen gehen mit ein paar Mutzen im Magen wieder heim, die Anderen feiern, bis es wieder hell wird.
Oops, zurück zur Überschrift: Das Thema unserer Session war dieses Jahr "Bayern". Ich grüble immer noch, warum.... Die Bayern-Tracht hat sich zu Karneval irgendwied durchgesetzt, wo man auch hin schaut. Aber warum ausgerechnet sie? Was hat ihre Karriere voran getrieben? Die Lederhose? Das zum Zerreissen eng geschnürte Kleid? Die flächendeckende Schürze? Oder doch der tiefe, sehr tiefe Ausschnitt der Bluse?
Peety, was meinst Du?
"Ey Alte! Haste schomma 'nen Frosch in Krachledernen gesehen? - Ich glaub' ja eher, datt da 'ne gewisse Hütte, vor der viel Holz liegt, eine Rolle spielt!"
Samstag, 10. Januar 2015
Gestern die Fee, heute die Hexe...
... gut oder böse?
"och nee, schon wieder - datt wird langweilich!!!"
Peety, halt' die Klappe! Hast Du vielleicht einen besseren Vorschlag???
"Öhm, jooh.... Ach, weisste watt? Schreib' doch über Deine blöden Hexen. Aber ich sach Dir: lustich wird datt nich'"
Och Peety, sei doch nicht so stur! Hast Du Dir schon mal Gedanken darüber gemacht, mit welchen Hindernissen man als Hexe zurecht kommen muss? Also, wir Hexen tragen lange Kleider:
Und dann fliegen wir mit unserm Besen durch die Botanik, gell?
Und was kann beim Aufsteigen auf unseren Flugbesen so alles passieren? 'Ne Ahnung, wie lange wir mit unserer Garderobe wurschteln, bis alles an Ort und Stelle sitzt? Schau, wie es geht:
Uuuuund fertig:
So, jetzt nur noch auf den Starter kicken und los geht's. Voraus gesetzt, die Maschine springt an.
Und Peety, Deine Meinung?
"... muuuuaaaahahahaha - wie geil is datt denn!"
Oh, Junge, warte Du nur schön ab. Irgendwann wird auch ein Bild von Dir hier veröffentlicht!
"och nee, schon wieder - datt wird langweilich!!!"
Peety, halt' die Klappe! Hast Du vielleicht einen besseren Vorschlag???
"Öhm, jooh.... Ach, weisste watt? Schreib' doch über Deine blöden Hexen. Aber ich sach Dir: lustich wird datt nich'"
Och Peety, sei doch nicht so stur! Hast Du Dir schon mal Gedanken darüber gemacht, mit welchen Hindernissen man als Hexe zurecht kommen muss? Also, wir Hexen tragen lange Kleider:
Und dann fliegen wir mit unserm Besen durch die Botanik, gell?
Und was kann beim Aufsteigen auf unseren Flugbesen so alles passieren? 'Ne Ahnung, wie lange wir mit unserer Garderobe wurschteln, bis alles an Ort und Stelle sitzt? Schau, wie es geht:
Uuuuund fertig:
So, jetzt nur noch auf den Starter kicken und los geht's. Voraus gesetzt, die Maschine springt an.
Und Peety, Deine Meinung?
"... muuuuaaaahahahaha - wie geil is datt denn!"
Oh, Junge, warte Du nur schön ab. Irgendwann wird auch ein Bild von Dir hier veröffentlicht!
Sonntag, 4. Januar 2015
Die Fee - Gut oder Böse?
Als kleines Mädchen war ich schon fasziniert von dieser Figur. Feen konnten zaubern! Und Wünsche wahr machen!
Und dann das böse Erwachen: es gibt ja auch böse Feen. Zwar im Verhältnis 1:12 (geschätzter Wert), aber immerhin. Gut nur, dass die böse Fee immer schwarz gekleidet ist. (Zumindest dachte ich das damals - woher dieser Irrglaube wohl kam?)
Später fand ich heraus, dass es sich wohl nur um eine einzige Sorte Fee handelt. Denn Gut und Böse gehören nun mal zusammen. Wie Yin und Yang. Irgendwie.
Viele Kulturen beherbergen die Feenfigur. Vielen gemein ist, dass diese Wesen den Wald lieben, die Natur. Nun, das mag ich. Sagt man doch einigen Bäumen ebenfalls Zauberkraft nach. Seien es die Geister, die im Holunderbaum wohnen oder die Eiche, die Wünsche wahr werden lässt. Auch über zauberkräftige Haselnüsse hört man in der Weihnachtszeit sehr viel!
Aber ganz gleich ob Fee, Zaubernuss oder Geister: diese Dinge gelten nur für diejenigen, die auch daran glauben.
In diesem Sinne: Allen "Gläubigen" ein wundervolles, gutes Jahr mit vielen erfüllten Wünschen. Allen "Anderen": Ein Frohes Neues Jahr. Keine Angst, es gibt keine Geister.
Oder?
Peety, watt sachste?
"Oh Mann, Alte! Du weißt doch ganz genau, warum ich hier so grüngelb rumhüppen muss. Datt kommt davon, wenn man nich an Feen glaubt!"
Und dann das böse Erwachen: es gibt ja auch böse Feen. Zwar im Verhältnis 1:12 (geschätzter Wert), aber immerhin. Gut nur, dass die böse Fee immer schwarz gekleidet ist. (Zumindest dachte ich das damals - woher dieser Irrglaube wohl kam?)
Später fand ich heraus, dass es sich wohl nur um eine einzige Sorte Fee handelt. Denn Gut und Böse gehören nun mal zusammen. Wie Yin und Yang. Irgendwie.
Viele Kulturen beherbergen die Feenfigur. Vielen gemein ist, dass diese Wesen den Wald lieben, die Natur. Nun, das mag ich. Sagt man doch einigen Bäumen ebenfalls Zauberkraft nach. Seien es die Geister, die im Holunderbaum wohnen oder die Eiche, die Wünsche wahr werden lässt. Auch über zauberkräftige Haselnüsse hört man in der Weihnachtszeit sehr viel!
Aber ganz gleich ob Fee, Zaubernuss oder Geister: diese Dinge gelten nur für diejenigen, die auch daran glauben.
In diesem Sinne: Allen "Gläubigen" ein wundervolles, gutes Jahr mit vielen erfüllten Wünschen. Allen "Anderen": Ein Frohes Neues Jahr. Keine Angst, es gibt keine Geister.
Oder?
Peety, watt sachste?
"Oh Mann, Alte! Du weißt doch ganz genau, warum ich hier so grüngelb rumhüppen muss. Datt kommt davon, wenn man nich an Feen glaubt!"
Sonntag, 16. November 2014
Damals war alles anders!
Boah, wie ich diesen Satz früher gehasst habe!
Mutter und Oma haben oft von früher erzählt. Nun hat ja jeder Mensch sein eigenes "früher" - bei uns in der Familie sah das so aus:
Oma, Jahrgang 1901, hat zwei Kriege erlebt. Harte, verdammt harte Zeiten. Im 2. Weltkrieg wurde das Dorf, aus dem sie stammte, komplett evakuiert. Was das bedeutet? Nichts.
Nichts bleibt übrig - man verliert alles. Selbst wenn man hinterher in sein Haus oder seine Wohnung zurück kann, ist diese mit Sicherheit leer und verwüstet. Was nicht zerbombt wurde, wurde geplündert.
Damals war meine Mutter ein Kind. Wahrlich keine "schöne" Kindheit. Und doch erzählt sie gerne von den schönen und aufregenden Ereignissen. Welche Spiele alle möglich waren ohne Playmobil und Nintendo! Eine alte Jacke und eine Gießkanne reichten aus, um einen Nachmittag mit Spiel auszufüllen. Etwas Zucker (aus Omas Schrank geklaut....) und -schwupps! wurden Bonbons selbst gemacht. Spaß ohne Grenzen in einer entbehrungsreichen Zeit.
Trotzdem war immer Platz für ein Fest, für eine Feierlichkeit, zu der man sich auch "fein machte".
Die aktuelle Mode spielt gerade mal wieder mit diesem Thema. "Retro" wird in vielen Varianten gelebt. Handarbeiten (damal bittere Notwendigkeit) ist wieder "in", ja: stylish! Mal sehen, wie der Weg sich entwickelt. Ich freue mich jedenfalls darauf.
Peet< - ? Biste fertig mit Octos zählen?
"... ... ... 100, 101 - ey Alte, da haste einen überproduziert! Sollten doch nur hundert werden, oda?
Hör' mir auf mit "früher" - die frechen Jungs damals haben unsereins oft gejagt. Wennse uns hatten, o wei! - datt war nich gut für Meiner-Einer!!!"
Mutter und Oma haben oft von früher erzählt. Nun hat ja jeder Mensch sein eigenes "früher" - bei uns in der Familie sah das so aus:
Oma, Jahrgang 1901, hat zwei Kriege erlebt. Harte, verdammt harte Zeiten. Im 2. Weltkrieg wurde das Dorf, aus dem sie stammte, komplett evakuiert. Was das bedeutet? Nichts.
Nichts bleibt übrig - man verliert alles. Selbst wenn man hinterher in sein Haus oder seine Wohnung zurück kann, ist diese mit Sicherheit leer und verwüstet. Was nicht zerbombt wurde, wurde geplündert.
Damals war meine Mutter ein Kind. Wahrlich keine "schöne" Kindheit. Und doch erzählt sie gerne von den schönen und aufregenden Ereignissen. Welche Spiele alle möglich waren ohne Playmobil und Nintendo! Eine alte Jacke und eine Gießkanne reichten aus, um einen Nachmittag mit Spiel auszufüllen. Etwas Zucker (aus Omas Schrank geklaut....) und -schwupps! wurden Bonbons selbst gemacht. Spaß ohne Grenzen in einer entbehrungsreichen Zeit.
Trotzdem war immer Platz für ein Fest, für eine Feierlichkeit, zu der man sich auch "fein machte".
Die aktuelle Mode spielt gerade mal wieder mit diesem Thema. "Retro" wird in vielen Varianten gelebt. Handarbeiten (damal bittere Notwendigkeit) ist wieder "in", ja: stylish! Mal sehen, wie der Weg sich entwickelt. Ich freue mich jedenfalls darauf.
Peet< - ? Biste fertig mit Octos zählen?
"... ... ... 100, 101 - ey Alte, da haste einen überproduziert! Sollten doch nur hundert werden, oda?
Hör' mir auf mit "früher" - die frechen Jungs damals haben unsereins oft gejagt. Wennse uns hatten, o wei! - datt war nich gut für Meiner-Einer!!!"
Donnerstag, 30. Oktober 2014
Monate später...
Lange nichts mehr voneinander gehört, Lange!
In der Zwischenzeit ist viel passiert... Es gab eine Fotosession mit meinem Model Judith. Dabei sind wieder einige nette Schnappschüsse entstanden. Es sind neue Kostüme eingetroffen, die unserem Freund Peety das Herz öffnen werden. Hier schon mal ein "Teaser":
Und es gab ein Projekt. 100 Tage lang. Der Hauptgrund, warum es an der Blogfront still war. 100 Tage lang habe ich täglich einen Oktopus gebastelt, ihn in Szene gesetzt und fotografiert, um dieses Werk dann anschließend im Onlineportal 100daysproject.co.nz zu posten.
Am Tag 100 gab es eine Ausstellung in Ijsselstein. Aus ganz Europa hatten sich dort Teilnehmer eingefunden, um ihre Arbeiten zu präsentieren.
Ein schöner Tag! Mehr als 20° warm, heftiger Sonnenschein und viele nette Menschen. Bis zum nächsten Projekt sind jetzt rund 265 Tage Zeit.
Womit füllen wir die bloß? Watt meinste, Peety?
!Ey Alte! - Bis ich die ganzen Mollusken durchgezählt hab, ist nächsten Sommer...!"
In der Zwischenzeit ist viel passiert... Es gab eine Fotosession mit meinem Model Judith. Dabei sind wieder einige nette Schnappschüsse entstanden. Es sind neue Kostüme eingetroffen, die unserem Freund Peety das Herz öffnen werden. Hier schon mal ein "Teaser":
Und es gab ein Projekt. 100 Tage lang. Der Hauptgrund, warum es an der Blogfront still war. 100 Tage lang habe ich täglich einen Oktopus gebastelt, ihn in Szene gesetzt und fotografiert, um dieses Werk dann anschließend im Onlineportal 100daysproject.co.nz zu posten.
Am Tag 100 gab es eine Ausstellung in Ijsselstein. Aus ganz Europa hatten sich dort Teilnehmer eingefunden, um ihre Arbeiten zu präsentieren.
Ein schöner Tag! Mehr als 20° warm, heftiger Sonnenschein und viele nette Menschen. Bis zum nächsten Projekt sind jetzt rund 265 Tage Zeit.
Womit füllen wir die bloß? Watt meinste, Peety?
!Ey Alte! - Bis ich die ganzen Mollusken durchgezählt hab, ist nächsten Sommer...!"
Dienstag, 29. Juli 2014
Schwarz, grau oder weiß?
Machen wir einen Ausflug. Wir reisen in das Land des Unerklärlichen. Wo Wissenschaft an ihre Grenzen stößt, wo das Wissen in Glauben und Aberglauben über geht.
Viele unter uns glauben, dass es Dinge zwischen Himmel und Erde gibt, die unerklärbar sind. Dinge, die geschehen, Dinge, die sind.
Einige unter uns wissen, dass da mehr ist. Und von diesen Einigen gibt es wiederum einige, die sie praktizieren, die Magie.
Dazu gibt es viele Wege. Für den Einen muss "Werkzeug" her, z.B. ein Altar oder ein magischer Kreis. Den schmückt man in alle vier Himmelsrichtungen mit Gegenständen: Ein Kelch, eine Kröte, ein Dolch, etc. Manch einer braucht einen Zauberspruch, z.B. "Salmei, Dalmei, Adomei". Das passende Outfit, nebenbei bemerkt, darf dann auch nicht fehlen, z.B. so:
Und dann wird gezaubert, Simsaladingens....
Aber was soll man nur zaubern? Gutes? Böses? Liebe? Es gibt so viel zu tun. Aber was man auch zaubert, letzten Endes kommt alles auf den Absender zurück. Sei also vorsichtig und verantwortungsvoll damit.
Ein mir recht sympathischer Ansatz zum Zaubern: zuhören. Ein simples Ritual. Wirkt sofort und erzielt ungeheuer gute Ergebnisse.
Sagt mal, habt ihr vielleicht unseren Peety gesehen? Aaaalter - wo steckst du? Peeeety!?!
...
...
Uh-oh! Ich glaube, er hat das mit der Kröte und dem Dolch falsch verstanden ;-)
Viele unter uns glauben, dass es Dinge zwischen Himmel und Erde gibt, die unerklärbar sind. Dinge, die geschehen, Dinge, die sind.
Einige unter uns wissen, dass da mehr ist. Und von diesen Einigen gibt es wiederum einige, die sie praktizieren, die Magie.
Dazu gibt es viele Wege. Für den Einen muss "Werkzeug" her, z.B. ein Altar oder ein magischer Kreis. Den schmückt man in alle vier Himmelsrichtungen mit Gegenständen: Ein Kelch, eine Kröte, ein Dolch, etc. Manch einer braucht einen Zauberspruch, z.B. "Salmei, Dalmei, Adomei". Das passende Outfit, nebenbei bemerkt, darf dann auch nicht fehlen, z.B. so:
Und dann wird gezaubert, Simsaladingens....
Aber was soll man nur zaubern? Gutes? Böses? Liebe? Es gibt so viel zu tun. Aber was man auch zaubert, letzten Endes kommt alles auf den Absender zurück. Sei also vorsichtig und verantwortungsvoll damit.
Ein mir recht sympathischer Ansatz zum Zaubern: zuhören. Ein simples Ritual. Wirkt sofort und erzielt ungeheuer gute Ergebnisse.
Sagt mal, habt ihr vielleicht unseren Peety gesehen? Aaaalter - wo steckst du? Peeeety!?!
...
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Uh-oh! Ich glaube, er hat das mit der Kröte und dem Dolch falsch verstanden ;-)
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